Es lässt sich leben

Die menschliche Gattung austriacus vulgaris ist angeblich berüchtigt für ihr Raunzerimage. Und weil uns dieser Ruf ziemlich aufregt, steuern wir entgegen mit einem Halleluja an unsere Athmosphäre, die in ihrer unendlichen Güte kaum zu übertreffen ist.

Also ehrlich, uns gehts schon ganz gut. Abgesehen von ein paar “Terrorakten der Natur” (zit. nach Kronenzeitung) lässt es sich schon leben bei uns – frei nach dem Motto “Wer klein ist, freut sich wenn er noch kleinere sieht”. Und unsere Mutter Erde ist diesem Sinne schon ziemlich groß. Bloß nicht meckern über Regen, Hitze, Kälte, Sturm und dergleichen. Könnte schlimmer sein: So wie auf den vielen Exoplaneten (also Planeten die um andere Sterne herumeiern), von denen man laufend neue entdeckt. Mit Temperaturen jenseits von gut und böse und athmosphärischen Begebenheiten, die Feinstaub und Ozon zu einem Furz im Wald degradieren. Die organischen Moleküle, die man vor kurzem auf sochen, nicht unbedingt gastfreundlichen Orten gefunden hat, können einem bei solchen lebensfeindlichen Bedingungen wirklich leid tun. Da kann wohl nicht mal Nachbar in Not noch helfen…

Damit können wir getrost verkünden: Es lässt sich leben. In den nächsten Tagen, Wochen, Jahren und womöglich sogar noch länger.

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