Nils Koppruch – Caruso

Caruso (Grand Hotel Van Cleef, 2010)
Wer die frühen und mittleren Fink-Alben so liebt wie ich, hat auch mit mir darauf gewartet, daß Nils Koppruch wieder diesen Ton anschlägt.

Caruso verbindet den Witz von Loch in der Welt mit der hypnotischen Schwere des „Roten Albums“ und spannt damit einen lückenlosen dramaturgischen Bogen zwischen Melancholie: „Armer Junge weint, armes Mädchen weint – alles liegt in Scherben und es war nicht so gemeint“ und Megalomanie: „Caruso kauft die ganze Bude auf!“ Übrigens: Hans Wagner von Neuschnee bzw. Das Trojanische Pferd spielt bei 4 Stücken Cello.

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