Orangen-Kokos-Kuchen

Hier mein neuestes Kuchenexperiment, das ich gerne weiterempfehlen möchte. Die Grundmasse ist eine spezielle Art von Becherkuchen, welche eine sehr einfache und schnelle Form der Zubereitung erlaubt und mit Kokosflocken bzw. geriebenen Orangenschalen verfeinert wird.

Zutaten:

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Staubzucker
  • 1 Becher Kokosflocken
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 Packerl Backpulver
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 2 Eier
  • Schuss Rum
  • Backmargarine
  • Geriebene Schale von (je nach Größe) 1-2 Orangen. Die Schale sollte “zum Verzehr geeignet” sein!

Zubereitung:
Zunächst die Eier in eine Rührschüssel geben und mit einem Mixer schaumig rühren. Anschließend den Becher Sauerrahm dazugeben und die Verpackung als Messbecher für Mehl, Zucker und Kokosflocken verwenden, von denen je 1 Becher in die Schüssel dazukommt. Dann noch Backpulver, Vanillezucker, die geriebenen Orangenschalen und ein Schuss Rum hinzu – und anschließend alles schön durchmixen. Während dem Mixen noch den halben Becher Öl dazuleeren. Die ganze Masse wird in eine mit Margarine befettete Kuchenform gegeben und diese danach ins Backrohr gegeben. Ca. eine Dreiviertelstunde bei mittlerer Hitze backen.

Gutes Gelingen!

Kommentare

nomenklatur

wieso heißt das becherkuchen wenn nur ein schuss rum hineinkommt?

weil

Mengenmaße wie "ein schuss rum" genauso definitionsfrage sind wie: Fragen der Art "Ab wann beginnt Betrunkenheit?"

Trotz alledem: Dieses Rezept ist eher für den Gaumen denn für die Leber interessant...

der pro schrieb doch so richtig:

"eine spezielle Art von Becherkuchen"
impliziert sozusagen o.g.

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