Russisches Omlette – ein Mordsspaß!

Zutaten:
Pro Mitspieler ein Ei (geht nicht ums Sattwerden)
Dazu eine entsprechende Menge Kumys (saure Stutenmilch)
Ein bisschen Sauerkraut (geht nicht um die Kulinarik)
Reichlich Schweineschmalz und Bärenspeck
Eine Zwiebel
Je nach finanzieller Lage Kaviar oder Ersatz aus Seehasenrogen
Pfeffer und Salz.
Eine Zyankalikapsel.

Zuerst wird die Stutenmilch mit den Eiern verquirlt, das Sauerkraut beigemengt, das man zuvor gut abtropfen lassen hat, die Mischung kräftig mit Pfeffer und Salz gewürzt und beiseite gestellt.
Anschließend wird der Bärenspeck sowie die Zwiebel in dicke Scheiben geschnitten und im zuvor in einer Pfanne erhitzten Schweineschmalz angebraten. Sobald die Zwiebel beginnt – im Schweinefett und Bärenspeck­fett schwimmend – braun zu werden ist es Zeit, die Ei-Sauerkraut-Kumys-Mixtur darüberzugießen. Nun schnell, bevor das Omlette fest wird, die Zyankalikapsel in die Pfanne werfen und darauf achten, dass sie einerseits gut einsinkt und nicht sichtbar bleibt und andererseits gut verschlossen ist und nicht somit zum vorzeitigen Spielverderber wird.
Kurz bevor das Omlette durch ist, mit Kaviar ganieren.
Anschließend in gleichgroße Stücke teilen – der Anzahl der Spielerzahl entsprechend – und auf einer dem Anlass entsprechend geschmückten Tafel reihum Biss für Biss einnehmen.

Möge der Glücklichste gewinnen!
Rezeptvariante: Besondere Draufgänger können statt des Kaviars auch blaue Bohnen verwenden.

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