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Hier finden sich Artikel, die bisher in keiner Ausgabe abgedruckt wurden. Insbesondere aktuelle Artikel und Rezensionen sollten hier von Zeit zu Zeit erscheinen.

Präzension "Die Elixiere des M."

Nostradamus, wissen wir, hat die gesamte Weltgeschichte vorhergesehen. Seit nun ein Bagger das Licht der Druckerschwärze erblickt hat, der genau dieses Faktum konstatiert, fragt sich die Zunft der Nostradamiten: Wo ist Maître Michels Präzension dieses Artikels beziehungsweise dieses Baggers?

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Fest Verstickt in Ernst und Satire im Celeste

Pallawatsch und Hektor beim Fest zur 12. Ausgabe im Celeste, Wien.

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Auf der Seidenstraße

Seidenstraße Beim ersten Mal gab’s noch keine Speisekarte. Stattdessen bietet uns der freundliche Herr Fleisch in roter oder grüner Sauce an, dazu Safranreis und Shiraz. Alles relativ günstig, zwar nicht aussergewöhnlich aber doch sehr solide.
Beim zweiten Besuch ist der Charme der Speisekartenlosigkeit durch das Existieren einer eben solchen verschwunden.

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Die Blumenhochzeit

Es gibt ein Buch, es ist ein Märchen und ist es doch nicht – es ist eine Geschichte, die ohne Menschen und Tiere auskommt. Sie lebt ganz von den Pflanzen und purer Phantasie. Dieses „Märchen“ von dem hier die Rede ist; stammt von Eliza Orzeszkowa die 1910 gestorben ist und dieses Märchen soll angeblich auch politische Dimension besitzen.

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Der Nudel-Western

Der Film „Tampopo“ (1985) des japanischen Regisseurs Juzo Itami ist eine Liebeserklärung an die Nudelsuppe. Eine sehr vergnügliche noch dazu.

Gemäß A.J. Liebling, Journalist des „New Yorker“ und Gourmet aus Leidenschaft, muss man, um über Essen schreiben zu können, Appetit haben.

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Zwiebelattacke

Jetzt wo es heiß ist, bzw. wolkig-sonnig-schwül-sonnig-wolkig-verregnet-und dennoch schwül ist, sind einige Ungeziefer unterwegs die es auf unser Blut abgesehen haben. Gelsen zum Beispiel, die Gelse und ihre Freunde. Diese ganzen Cremen und Sprays helfen nicht. Nein das tun sie nicht.

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Strandgut - Teil 1

Was sich so an den Rändern der Baggergrube sammelt.

Manchmal schicken uns hoffnunfgsfrohe Menschen in Erwartung, dass wir diese in unserer Zeitschrift hochjubeln, besprechen oder auch nur verreissen. Ihr Vertreuen freut uns natürlich sehr und natürlich werden die Werke auch mindestens einmal angehört.

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Mit den Augen küssen

Dass Jacques Derrida ein großer Name ist wird man nicht bestreiten können. Vielleicht darf aber bezweifelt werden, dass dieser Name ausschließlich dazu dient einzuschüchtern.

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Das Werk aller Werke

Diaphanes Verlag hat 2008 ein Buch verlegt mit dem Titel “ Archäologie des Kinos. Gedächtnis des Jahrhunderts”, es beginnt mit einem Gespräch zwischen Youssef Ishaghpour und Godard und war auf französisch schon 2000 zu haben. Für die Übersetzung der 108 Seiten hat man wohl 8 Jahre gebraucht oder aber es wurde herumgezickt.

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Fest zur 10. Ausgabe - Rede

Die polemische Ansprache von pro beim 10. Baggerfest in Bildern festgehalten.

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