D.R.Kongo

Viktoriabarsch und Waffenhandel

Viktoriasee

Wie Fischfang Menschen fesselt, wie strukturelle Ausbeutung ganz unbemerkt Millionen tötet.

In Ausgabe No. 2 vom Mai 2007 berichteten wir über die Situation in der D.R. Kongo. Allzu viel hat sich dort seitdem nicht zum Besseren gewandelt. Zeit also, wieder darüber zu berichten. Letztes Mal war der Rohstoffhandel Ausgangspunkt der Betrachtungen. Um weiter unterhaltsam zu bleiben, wollen wir diesmal einen anderen Blickwinkel wählen. Wie wär’s mit Welthandel und Waffengeschäft?

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Netzwerkgeschichten

Was ein nicht mehr wegzudenkender Alltagsgegenstand mit Armut und Bürgerkriegen in Afrika zu tun hat.

Netze verbinden

Zugegeben, ein Handy ist schon was Praktisches. Vielleicht sind es gerade diese Dinger, die das soziale Leben in den 90er-Jahren am stärksten verändert haben. Das gesamte Leben lässt sich bei Weitem flexibler und einfacher gestalten. Ist mau zum Beispiel über drei Ecken zu einer tollen Party eingeladen, hat aber, weil das alles so kompliziert war, vergessen, die genaue Adres­se zu erfragen, dann genügt – wenn mau ori­en­­tierungslos an der U-Bahn-Station steht – ein Anruf und schon wird einem der Weg zum Ort des Geschehens bis ins letzte Detail erklärt. Steht mau dann vor der Haustür und bemerkt durch das schon freundlich und einladend auf die Straße dringende lustige Ge­lärme, dass es sehr wohl die richtige ist, aller­dings keine Ahnung von der Türnummer hat – wieder derselbe Lösungs­weg:

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