Interview

theoral

thoral #4

Das Konzept dieser Serie ist ja genau genommen: Welchen Schriftwerken könnte der Bagger an einem gewissen möglichen Ablagerungsort noch begegnen. Wenn auch der besagte Ort in diesem Fall doch etwas unpassend erscheint, wollen wir uns doch ein wenig diesem interessanten Machwerk widmen - wo auch immer wir uns gerade befinden.

weiter...

"Vorerst gescheitert"

„Vorerst gescheitert“: Karl Theodor zu Guttenbergs Interview mit Giovanni di Lorenzo, erschienen im Herder Verlag, 2011

weiter...

Mit Martin Mucha durch Wien Noir

seelenschacher

Martin Mucha ist der Autor von „Papierkrieg“ und „Seelenschacher“, zwei hard-boiled Wien-Krimis die 2010 und 2011 im Gmeiner Verlag erschienen sind. Der Bagger hat mit ihm Kaffee getrunken und nach seiner Meinung zu Krimis, Wien und Verbrechen gegraben.

weiter...

Streiten bis die Fetzen fliegen

Und wenn es auch nur Worte sind – eine verbale Attacke ergibt die andere, einem Vorwurf folgt bestimmt der nächste. Aufgetan hat sich die sprichwörtliche Wand, an der jedes Verständnis abprallt, und einen weiteren Streit zum zähen Ende bringt. In solchen und ähnlichen Situation übt sich die eingetragene Mediatorin Rosemarie Untner als Dolmetscherin zwischen verhärteten Fronten. Der Bagger im Gespräch.

Wie würden Sie den Beruf Mediation definieren?
Persönlich definiere ich es als Konfliktregelung, wenn verschiedene Parteien Probleme miteinander haben, aber trotzdem in der Zukunft miteinander auskommen müssen. Mediation ist sehr zukunftsorientiert, wir gehen nicht in die Vergangenheit. Es ist keine Therapie oder Vergangenheitsbewältigung, sondern es wird versucht, Lösungen für die Zukunft zu finden, so dass ein Miteinander wieder funktioniert.

weiter...

hier + jetzt

„Zwischengefühle“ – ein charmantes Kaffeekränzchen mit Franz Adrian Wenzl und Klaus Mitter von Kreisky.

Kreisky, die in diesem Frühjahr ihre selbstbetitelte Debutplatte veröffentlich haben, müssen unbedingt zur Sonnenseite der hiesigen Musikszene gerechnet werden. Eine Kapelle, die tut, was sie für richtig hält, ohne notwendigerweise ungenießbar zu sein und also ohne sich zwanghaft selbst zu sabotieren. Die vier Herrschaften machen schon seit geraumer Zeit Musik und haben sich nach diversen Ausflügen in die verschiedensten Richtungen des Wiener Untergrunds nun zu Kreisky formiert, die zwar deutschsprachige Rockmusik machten, sich vom Deutschrockgenre aber deutlich distanzieren. Ich habe mich mit dem Sänger (FAW) und dem Schlagzeuger (KM) der Band in einem altehrwürdigen Wiener Kaffeehaus getroffen.

weiter...
RSS - Interview abonnieren