Jesus

Das Fußbad Jesu

Zum ersten Mal unangenehm aufgefallen waren sie ihm bei einer Hochzeit in Kanaa, Galiläa, auf der er und seine Apostel zu Gast waren.
„Was stinkt denn hier so, ist etwa ein Aussätziger unter uns?“, frug sich in seinem Geiste Jesus, der gerade dabei war, Wasser in Wein zu verwandeln.

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Endstation Golgotha: die „Straße der Schmerzen“

KreuzwegEine Kreuztragung zwischen Realität und Symbol, und wieder zurück.

Glaube versetzt Berge; um wieviel leichter verlegt er Straßen. Die Botschaft der frühen Christen reiste durch das Straßennetz des römischen Imperiums; als später die Hochburgen der Christenheit weit vom Lebensschauplatz Jesu abrückten, nach Mittel- und Westeuropa, begannen nicht nur tragbare Reliquien, sondern auch die Schauplätze selbst westwärts zu wandern. Manchmal geschah das, wie zu erwarten, durch Wunder: 1291 schwebte das Elternhaus der Jungfrau Maria aus Nazareth über Dalmatien nach Loreto, nahe bei Ancona – dort zeigt man es bis heute, samt dem Eßnäpfchen des Jesuskindes.

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Von den Wundern

und warum wir uns zur Weihnachtszeit keine erwarten sollten. Höchstens -kerzen.

„Warum Weihnachten feiern?“ unkt ein gut abgehangener Feministinnenwitz. „Es wird doch jeden Tag ein Mann geboren, der sich nachher für Gott hält.“

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