Kosmos

Die Entdeckung neuer Erden

Eigentlich ist es ja ohnehin schon zu spät. Bereits 1991 wurde der erste erdähnliche Planet, eine sogenannte Super-Erde nachgewiesen. Inzwischen ist eine ganze Reihe solcher Himmelskörper bekannt, von denen manche sogar um sonnenähnliche Sterne kreisen.
Warum diese Entdeckungen schlecht sind?

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Die Macht des Vakuums

Warum die Leere nicht ganz leer ist und das Universum womöglich durch deren Restbestand beherrscht wird, zeigen eine Spritztour in die unendlichen Weiten des Kosmos und ein Tauchgang durch die wunderliche Quantenwelt.

Blickt man nachts zum Himmel, sieht man das Licht unzähliger Sterne — riesiger Gasbälle, die durch das Verbrennen ihres Wasserstoffvorrats Strahlung erzeugen und so auf sich aufmerksam machen. Sterne, die am Himmel mit freiem Auge zu erblicken sind, gehören zu unserer Muttergalaxie, der Milchstraße. Zwischen den Sternen einer Galaxie finden sich viele Gas- und Staubwolken, die mitunter kosmische Geburtenstationen darstellen, wo sich durch Verdichtungen Sterne bilden. Kundige des Himmelszelts wissen mit geeigneten optischen Hilfsmitteln nicht nur solche „Nebel“, sondern auch einige Verwandte der Milchstraße aufzuspüren: Im Weltall tummeln sich ca. 100 Milliarden Galaxien, die sehr gesellig sind und sich durch Gravitation gerne zu Gala­xienhaufen oder gar Superhaufen zusammenschließen. Unsere Nachbargalaxie Andromeda befindet sich bereits in einer Entfernung von 3 Millionen Lichtjahren – die fernsten Galaxien, die man bis jetzt entdeckt hat, haben das Licht, das wir jetzt von ihnen sehen, bereits vor über 10 Milliarden Jahren abgeschickt und bringen uns dadurch Kunde über die Urzeit des Universums. So, und jetzt bitte festhalten: Ver­glichen mit dem Gesamtinhalt des Weltalls war bis jetzt gerade mal von ein paar Hundertstel die Rede!

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