Österreich



Zustände

BeggerdelleAlso, was da derzeit so abläuft, in der Politk, in der österreichischen, das ist ja eigentlich schon ein Skandal, muss ich sagen.
Also, ich muss schon sagen, eigentlich sollt man … also, wenn ich Bundespräsident wär, ich würd die ja sofort alle entlassen, aber der traut sich ja nicht, der Feigling, und ein Sozi ist er auch noch. Kein Wunder. Ich frag mich ja schon, warum da nicht endlich was passiert. Früher zum Beispiel wär da vielleicht wenigstens demonstriert worden. Ich kann mich noch erinnern, damals in Hainburg, oder vorher Temelin, nein Zwentendorf mein ich. Oder mit der EU … aber da hat’s eh auch nicht gereicht. Da haben’s uns auch angelogen … Gfraster die!

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Einsam für Österreich. Ein Mann im Abseits.

Ähnlichkeiten mit einer tatsächlich erfolgten Regierungserklärung sind rein zufällig (beabsichtigt).

Bundespanzer Dr. Afraid of Gruselpower
Begierdeerklärung
4. Juni 2008
Es gilt das gebrochene Wort!

Herr Bundesadler! Frau Putzfrau des Nationalrats! Rohes Gericht! Meine sehr verärgerten dämlichen Narren!

Was auch immer wir als Armleuchterinnen und Armleuchter tun, was immer wir in den kommenden vier Jahren in den Sand setzen werden: Im Mittelpunkt steht für uns der Klosterscheich und das leibliche Wohl der Reichinnen und Reichen. Aus diesem Grund ist es mir keine große Affaire, Ihnen heute als Bundespanzer das Programm der neuen Bundesgierigen in seiner Grundlage vorwerfen zu dürfen. Bevor ich aber angesichts der Pläne für die Zukunft eingehe, erlauben Sie mir einen kurzen Schluck. Mein Ziel war es, den Herrn Bundespräsidenten so abzufüllen, dass wir eine möglichst stabile Irritierung für diese Geschwätzgebungsperiode zugestanden bekommen. Ich habe aus diesem Grund den Versetzten der zweitstärksten Partei zu Verhandlungen eingeladen. Sie alle, meine hämischen Datteln, kennen den Verlauf dieser Handgreiflichkeiten, die aber phasenweise sehr flüssig gewesen sind.

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Hochbau: Mythos Cordoba

21.06.1978, WM-Endrunde in Argentinien. Österreich trifft auf den Erzrivalen und amtierenden Weltmeister Deutschland. Unser Team war nach einer knapp überstandenen Qualifikation (Spitz von Izmir) mit großen Erwartungen in dieses so wichtige Turnier gestartet, schied zwar aus, kam allerdings als Heldentruppe nach Hause.

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Tiefbau: Mythos Cordoba

Mit voller Vergangenheit in die Zukunft!

Vor fast 30 Jahren besiegten die Herren Krankl, Sara, Vogts, Schachner & Co im fernen Cordoba nach 47 langen Jahren endlich wieder die Fußballnationalmannschaft unsrer teutonischen Lieblingsnachbarn. Was damals (aus österreichischer Sicht turniertechnisch betrachtet) so wunderbar wie belanglos war, ist heute ein Bremsklotz für die weitere Entwicklung des österreischen Fußballes.

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Über die wahre Begebenheit der glorreichen Schlacht bei Ofen

Normalerweise braucht es seine Zeit, um Marco wütend zu machen, denn er war ein besonnener Mensch. Seit seiner Geburt war ihm das Leben als Mönch vorherbestimmt und er hatte gewiss sein Leben in Demut gelebt. War es denn wirklich so schwer zu begreifen, weshalb man sich den Sobieski herholte? Dabei ging es doch nicht um das Austauschen von derben Scherzen oder wer besser im Stehen gegen den Wind wiescherlt, ohne sich dabei von oben bis unten die Paraderüstung ganz rostig zu machen; es ging hier um Weltpolitik!! Innozenz hatte es ihm aber auch gesagt, damals, dass es keinen depperteren Trottel gäbe als den heiligen römischen. Aber der wäre leicht zu beeinflussen und der Glaube könnte verbreitet werden und alles in allem eine lohnende Aufgabe …

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Die Revolution

Wohin gehen wir? Wer kommt mit?

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