Shakespeare

Das schottische Stück

Als letztes Stück im Shakespeare-Zyklus des Burgtheaters hat unter der Regie von Stephan Kimmig am 19. Dezember Shakespeares Macbeth im Akademietheater Premiere.
Der Regisseur hat an vielen wichtigen und großen Bühnen in Holland, Belgien und dem deutschsprachigen Raum inszeniert, versteht sich folglich gut darauf, Geld auszugeben.

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Immer wieder auf ins Burgtheater

Trotz mitunter auch kritischer Pressestimmen lohnt sich ein Besuch im Burgtheater, um sich möglichst viel vom nie an Aktualität verlierenden Shakespeare anzusehen und somit im Jahre 2008 zumindest einen Meistertitel zu erringen …

Leere Bühnen hat man im Sommer nur allzu oft sehen können (meistens weil die Theater ja zugesperrt hatten). Mit dem Saisonstart 2007/2008 stellt sich wiederum die Frage, was lohnt sich in welchem Haus anzuschauen. Da der Kritiker keine Proben von künftigen Erst- und Uraufführungen gesehen hat, kann er nur die Wiederaufnahmen Revue passieren lassend prüfen. Und da der Kritiker subjektiv ist, will er nur übers Burgtheater schreiben. Wem das nicht passt, der möge anderswohin gehen, nicht weiterlesen und sich freuen, dass das Haus am Ring wegen der EM 2008 diese Saison eh schon früher zugesperrt wird und dann wieder nur eine uneinsehbare, aber existente, leere Bühne bietet. Fußball statt Furien! Furios, wahrlich …

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