Volksmusik

Die Strottern

Die Strottern

„Ich hab eine irrsinnige Hassliebe zum Wienerlied.“ Der lange Weg und die vielen Umwege der vielleicht interessantesten Band des Landes.

Als die Strottern 1998 ihr Debutalbum veröffentlichen, wissen sie eigentlich noch gar nicht so genau, was sie da machen. Sie sind zu der Zeit hauptsächlich in der Popband Stringbeans aktiv, die sich kurz vor Albumveröffentlichung in Merkes (2002) umbe­nennt – und kurz danach auflöst. Zu Recht. Ich hab versucht, das Album durchzuhören, hab es dann aber nicht geschafft und nur ganz grob drüber geskippt. Der Ball kommt flach … Servus Gschäft!

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Rezension: Ursprung Buam – Hitmix (Nonstop)

„Gemma gemma“ – oftmals zu hörende Aufforderung und symptomatisch für dieses großartige Album, das bekannte Hits der Ursprung Buam in völlig neuem Gewand in die Ohren und die Beine der überwältigten Hörer schießen lässt! Das neuartige Konzept der Adaptierung alter traditioneller Musik in zeitgemäßer Form, auch unter Verwendung moder­ner Stilmittel (drumcomputer) geht voll auf! „Aufgeigt weacht“ und wer da ruhig sitzen bleiben kann, der hat „ka Schneid“! Ab dem ersten Ton ist klar, hier kommt „a Riesenstimmung aus dem Zillertal“ daher und wird so bald nicht aufhören, wofür das scheinbar gewagte Nonstop-Konzept garantiert, das jedoch erstaunlich gut funktioniert und keinen Durchhänger zulässt. Charismatische Stimmen, schneidige Melodien und inspirierte Texte machen dieses Al­bum der Ursprung Buam zu einem einzig­artigen Erlebnis. Ein garantierter „Kracher“ für jede Party, der auch Leute, die sich „so was“ normal nicht anhören, be­geis­tern wird. „Auf geht’s Buam, gemma, gemma!“ Dem ist nichts hinzuzufügen ...

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