Wien



Lueger haben kurze Beine

Karl Lueger Wie der kleine Adi dem großen Karli verfiel

Es kommt schon öfters vor, dass der Herrgott nicht ganz aufpasst, jedenfalls gibt es im Laufe unserer Geschichte schon immer wieder so kleine Anzeichen von geistiger Schwäche bei ihm. Da geht’s mit ihm durch, vielleicht macht er auch ein kleines Scherzchen dann und wann, oder er hat gerade wichtige Termine, jedenfalls läuft’s öfters mal ein wenig verkehrt da oben, und daraus resultieren hier unten bei uns schlußendlich dumme Dinge, beispielsweise das Schnabeltier, die Sackratte oder der Karl Lueger.

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Das Wiener Lugeck

Bär Wer öfter in der inneren Stadt unterwegs ist, wird das Lugeck (nicht nur, aber auch wegen der Nähe zu Stephansdom und Ankeruhr) kennen, auch wenn er kein leidenschaftlicher Eisesser ist … Wer aber weiß, dass dieser Ort ein Geheimnis birgt?

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Praha, Berlin, Amsterdam, Venezia, Wien

Prag Wege durch meine Lieblingsstädte

Wer häufig zu Gast in einer Stadt, findet mit der Zeit die eine oder andere Straße, die das Lebensgefühl der Einwohner, den Geist der Stadt ganz besonders trefflich zu spiegeln scheint – und ist sich hoffentlich dennoch des immerfort eigenwilligen Zugehens, Durchstreifens, Wertens bewusst…

Prag

Novy Svet, die „neue Welt“, eine Welt für sich auf dem Prager Burgberg: eng aneinander geschmiegte bunte kleine einstöckige Häuser fernab des bezahlpflichtigen Trubels im oft gepriesenen Goldenen Gässchen, das zur reinen Shoppingmall, allerdings mit Geschichte, verkommt. In der neuen Welt hingegen lebt es sich ruhig, keine Touristengruppen und Taschendiebe verirren sich in diese atmosphärisch dichte Ecke Prags.

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Sterben in Wien

Eine Führung im Wienmuseum Karlsplatz

„Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“ vermag man wie Epikur zu denken. Wird somit der an die Wand gemalte Teufel genannt, so kommt er auch schon gerannt, und man befindet sich an einem düsteren und wolkenverhangenen Sonntagnachmittag, an dem man mit einem Besuch des Wienmuseums am Karlsplatz die Zeit totschlagen wollte, mitten in einer Führung zum lebensfeindlichsten Thema überhaupt: nämlich über die Geschichte der ewigen Wiener Jagdgründe. Man erfährt einiges über Tötungs- und Bestattungsriten, wie sie im Laufe der Zeit ihren Wandel erfahren haben, und wie bzw. warum nicht mal vor dem Tode alle gleich waren (Die Habsburger waren zum Beispiel um einiges gleicher und durften sich dreifach bestatten lassen – wie ungerecht!).

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Vienna/Emma Sightseeing


Sightseeing am Südbahnhof

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Das andere Wien

„Wien ist anders!“ verkünden große Werbetafeln an den Stadteinfahrten. Na schön, aber wie anders?

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Verprügelt, mißbraucht, einbalsamiert

Die Absicht dieses Artikels ist es, das „Denk-Mal Marpe Lanefesch“ im Hof 6 des AAKH einer Funktionsanalyse zu unterziehen: Mit welcher Absicht wurde aus einem aufgelassenen Trafo ein Gebäude, das - in der einfachsten Interpretation seines Namens – Denkmal und Aufforderung zum „denk mal!“ in einem ist, gemacht? Und erfüllt es diesen Zweck? Und sind wir mit diesem Zweck einverstanden?

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Mi(e)t Recht?

Tipps für Mieter und solche, die es werden wollen …

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