Apokalypse

Das Verstummen

© Myriam ParthFolge 153

Wir setzen das Endzeit-Drama vom Untergang der Menschheit fort und begleiten Ruth weiter auf dem Weg, der sie die letzte ihrer Art werden lassen wird.

Noch immer war die Quelle der Strahlung nicht lokalisiert worden, doch man hatte die Strahlung selbst in den entlegensten Winkeln der Welt bereits gemessen. Bevor alles aus dem Ruder zu laufen begann, hatte die NASA noch eine Messung im Weltraum vorgenommen und auch dort war annähernd die gleiche Intensität festgesellt worden, wie an jedem Ort auf der Erdoberfläche.

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Takis Antoniou: Die Apokalypse

(dahlemer Verlagsanstalt, 2000)

die Apokalypse Ein schmaler Band provoziert einen Haufen Fragen: Warum eine zweite kaum klarer formulierte, kaum konkretere Apokalypse als das Original der Bibel lesen? Warum eine eigenartige Anlehnung ans Original demselben vorziehen, das Glossar ist voll mit Verweisen auf Referenzstellen bei Johannes – was bringt Antoniou Neues? Was bezweckt Antoniou denn mit diesem Bändchen, das leider unkommentiert Dürer-Stiche mit aufnimmt und so den Versen zum Untergang der Welt wohl besonderes Gewicht verleihen will? Apokalyptische Literatur als worst case scenario kommt in der Regel episch daher – das lyrische Wagnis lässt aufmerken: doch was sagt es?

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Apokalypse Morgen

Apokalypse
Was 2012 alles passieren kann. Eine kleine Katas­tro­phen­sze­narien-Synopse.

Wirtschaftskrise, Wetter­ka­prio­len, Flug­zeug­ab­stürze, Vulkan­aus­brüche, Öl­katastrophen, Erdbeben – ob durch Menschen­hand geschaffen oder zornig von Mutter Natur verursacht – alle Zeichen stehen auf Sturm. Unschwer lassen sich all diese Phänomene als Vorboten des möglicherweise 2012 bevor­stehen­den Welt­unter­gangs, wie ihn der Kalender der Maya andeutet, interpretieren. Was nun letztendlich die Welt, wie wir sie kennen, aus den Fugen bringen wird, darüber scheiden sich die Geister noch.

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