Außerirdische

Unser Planet für unsere Leut!

außerirdischeÜber den Umgang mit unserer Ein­sam­keit im Universum und warum zu viel Außer­irdisches ohnehin niemandem gut tut.

Wieder ist die Welt um ein unerfülltes Versprechen reicher: 2010 sollte doch laut Arthur C. Clarke „das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen“, werden. Denkste: Die einzigen grünen Männchen, die wir immer wieder zu Gesicht bekommen haben, waren die aus der irdischen Politik – und selbst die haben ihre besten Tage hinter sich. Was also ist los mit den Aliens? Roswell und Area 51 interessieren ebenso wie die Serie Akte X niemanden mehr und jeder Furz im Wald ist aussagekräftiger als alle bis dato registrierten Signale, die von einer weiteren Intelligenz in den unendlichen Weiten des Alls bezeugen. Sind wir also tatsächlich allein im Universum? Oder sind wir denen da draußen schlichtweg wurscht?

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Die Entdeckung neuer Erden

Eigentlich ist es ja ohnehin schon zu spät. Bereits 1991 wurde der erste erdähnliche Planet, eine sogenannte Super-Erde nachgewiesen. Inzwischen ist eine ganze Reihe solcher Himmelskörper bekannt, von denen manche sogar um sonnenähnliche Sterne kreisen.
Warum diese Entdeckungen schlecht sind?

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Hohlwelttheorien – zurück ins Ei

hohlweltDie Erde ist hohl – auf eine von ungefähr fünf Arten. Keine zwei davon können gleichzeitig zutreffen.

Sehr wenige – reale oder fiktive – Reise­be­schrei­bungen enden, ohne daß die Reisenden ihrem Bestimmungsort auch nur einigermaßen nahe gekommen sind. Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1864) enthält sogar den Beweis dafür, daß das im Titel angekündigte Ziel faktisch unerreichbar ist – und das wird nicht einmal thematisiert.
Im 6. Kapitel erklärt der Mineraloge Otto Liden­brock (angeblich mit den Worten Sir Humphry Davys, der ihn 1825 in Hamburg besucht haben soll, was historisch kaum möglich ist), der Erdkern könne nicht so heiß sein, wie man behauptet; flüssiges Gestein müßte, vom Mond angezogen, ebben und fluten wie das Meer und bei jedem Gezeitenwechsel die Erdkruste sprengen – falls sie dem Innendruck überhaupt standhielte. Wie entstehen dann aber Vulkane?

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Was kommt nach der Zukunft?

planetesauvageAnsichten einer wilden Erde: La Planète sauvage von René Laloux

Science-Fiction kann auch eine Form von Postfuturismus sein. Wenn man fragt, was mit uns Menschen passiert, wenn die Erde – aus welchen Gründen auch immer (aber das ist ja dann egal) – den Bach runter- oder in fulminanten Staubwolken aufgeht, sind Normalsterbliche oft schnell mit ihrem Latein am Ende. Ultraoptimistische träumen dann gerne vom Leben in einer fernen Galaxie, deren paradiesische Planeten von unserer fortgeschrittenen Wissenschaft erschlossen sein würden, wenn es denn so weit käme.

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Apokalypse Morgen

Apokalypse
Was 2012 alles passieren kann. Eine kleine Katas­tro­phen­sze­narien-Synopse.

Wirtschaftskrise, Wetter­ka­prio­len, Flug­zeug­ab­stürze, Vulkan­aus­brüche, Öl­katastrophen, Erdbeben – ob durch Menschen­hand geschaffen oder zornig von Mutter Natur verursacht – alle Zeichen stehen auf Sturm. Unschwer lassen sich all diese Phänomene als Vorboten des möglicherweise 2012 bevor­stehen­den Welt­unter­gangs, wie ihn der Kalender der Maya andeutet, interpretieren. Was nun letztendlich die Welt, wie wir sie kennen, aus den Fugen bringen wird, darüber scheiden sich die Geister noch.

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