Kärnten

Unter der Alm

ZwergenfürstenAufzeichnungen darüber, wie Österreich von unten regiert wird.

Eigentlich hatte die Wanze ja beschlossen, Belauschung und Spionage für eine Weile an den Nagel zu hängen und sich einen aus­führlichen Winterschlaf zu gönnen. Zu diesem Zweck zog sie sich also auf eine abgeschiedene Alm zurück und begann, sich ein behagliches Löchlein zu graben. Wie sie nun aber mit der Tiefe schon fast zufrieden war, da brach ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weg. Und eh sie sich versah, fand sie sich in einer reich geschmückten unterirdischen Halle wieder: Sie war ganz unabsichtlich (und auch ganz unbemerkt) in den Palast des Zwergenkönigs Dörfli eingebrochen, der gerade dem Fürsten Vovis, dem Herrscher über das benachbarte Reich, eine Audienz gewährte.

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Die gonze Tschoch umasunst

Ortsschildauf Käantnarisch

Die Josefa Ogradnig aus Srajach untn (vulgo Drabosenig, waßt eh, wen i man) wollt ihra Mama in Poglantschach a Ritschert und Pohatscha bringen. Setzt sich also ins Auto, foat pomalig los, die Tschreapm und des Reinkale am Beifoarasitz.

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Nach Kärnten

Sinniert man nach den deutlichsten Zeichen dafür, dass KärntnerInnen etwas dämlicher als der Rest dieses ansonsten hochkarätigen Österreichs sind, fallen einem bestimmt die phlegmatische Phonetik des Kärntner Dialekts, die kurios bis skandalösen Orsttafelstreits, der Kärntner Heimatherbst mit seinen volkstümlichen Sauf- und Fressfesten, die Person Jörg Haider und einige andere südländi

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