Roadmovie

Schlüpfriges aus Popowitsa

Fatma machte uns schöne Augen. Mitten im bulgarischen Niemandsland, nicht unweit von Popowitsa. Ob mein vollbärtiger Freund und ich auf ihr schlüpfriges Angebot eingehen sollten?
An diesem Tag wollten wir es in unserem Roadmovie eigentlich noch bis Sofia schaffen. Dort kannten wir zumindest schon ein Hotel, wo man mit den Küchenschaben kuscheln konnte. Aber nicht heute.

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Wenn die Zivilisation am Beifahrersitz hockt …

Wolfgang Panzers poetischer „Straßenfilm“ „Broken Silence“ (CH 1995) zeigt, dass Roadmovies auch ohne Harley-Geschwindigkeitsrausch und Born to be wild-Romantik auskommen können.

„Unsere Probleme beginnen damit, dass wir nicht zuhause bleiben“ (Blaise Pascal) –
Der Kartäusermönch Fried Adelphi blieb ganze 25 Jahre zuhause, ehe er seine ihm so vertraute Klosterumgebung gegen die Welt außerhalb eintauscht. Gezwungenermaßen, denn der 100-jährige Pachtvertrag des Schweizer Klosters läuft aus und zu allem Übel befindet sich dessen Besitzerin weit weg, irgendwo in einer Vulkangegend mitten in East-Java. So sitzt Fried im Flugzeug Richtung Indonesien, ausgestattet mit Tropenhelm und Leinengewand, Geld und Kreditkarte. Das Leben kann beginnen – und mit ihm die Probleme.

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