Indien

They eat turtles, don't they?

© Greenpeace India This story is true. That does not make it much better. Good luck.

It all came to a head one night when I found myself crying in the sand outside a tent on an abandoned fishing wharf, with a very small mouse sitting be­side me, looking at me very sympathetically.
I was twenty one, doing a job that was way out of my league: researcher with one of the world’s biggest environmental organisations, and dreading the day when they would find out they had hired a child, and send me away with a pat on the head. To make matter much, much worse, my first assignment was in Orissa, India, a corner of the earth that god forgot, and the devil couldn’t be bothered with. I was six hours from the nearest town, ten hours from the nearest internet connection, and sixteen hours away from the nearest hot shower. And I was supposed to be saving a species from extinction.

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Der gesuchte Suchende

Der Italiener Tabucchi, Professor für portugiesische Sprache und Literatur, ist einer der Schriftsteller, die man wegen der rastlosen Ruhe ihrer Texte bewundern muss. Wer sich fragt, was denn „rastlose Ruhe“ sein soll, der möge bitte einfach Tabucchi lesen – es ist schwer, seinen Stil anders zu beschreiben. Er schreibt, als ob er nichts Besonderes zu sagen hätte, aber gleichzeitig liefert er einen Plotpoint nach dem anderen ab. Sein Buch „Erklärt Perreira“ ist sogar 1955 mit Marcello Mastroianni in der Titelrolle verfilmt worden.

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Passion and Aggression – the Bollywood-Experience

filmistan Vor kurzem erhielt ich Gelegenheit, mit einem Orchester an den Dreharbeiten zu einem Hindifilm teilzunehmen – und zwar vor Ort: in Bollywood. Diese Erfahrung gilt es zu teilen.

Feuchtwarme Luft schlägt uns entgegen, als wir das Flughafengebäude verlassen. Gegen den Nachthimmel zeichnen sich Palmenkronen ab, in den Pfützen des regennassen Asphalts spiegelt sich ein leuchtendes Schild: „Welcome to Mumbai“. Das Abenteuer kann beginnen!
Bepackt mit Instrumenten und Gepäck waten wir durch den Teich, der sich auf der Straße gebildet hat. Im Bus schlägt uns eisige Kälte entgegen: der Fahrer will uns offenbar mit seiner Klimaanlage beeindrucken. Fröstelnd lassen wir uns auf den feuchten Sitzen nieder, und während der Fahrt durch die Stadt zum Hotel sammeln wir erste Eindrücke.

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