Faulheit

Aller Laster Anfang?

IgelEin müßiges Streitgespräch.

Märchenhafte ProtagonistInnen würden be­kannt­lich noch heute leben – wenn sie nicht schon gestorben wären. Glücklicherweise leben sie aber (zumindest genetisch betrachtet) doch noch ein kleines bisschen, nämlich in Gestalt ihrer Nach­kommen, so, wie sie beispielsweise ein Hase und ein Igel (vierter Generation) darstellen. Eines Tages (no na!) trafen sich die beiden, um über diverse Familien­ge­pflogen­heiten zu debattieren. Und ungeachtet jeglicher Daten­schutz­richt­linien konnte es unsere Wanze wieder einmal nicht lassen, einen ihrer berüchtigten Lauschangriffe zu starten …

Igel: Guten Abend, Hase! Na, Lust auf ein kleines Wettrennen?

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Stressinduzierte Zeitverschiebung

Jetzt aber wirklich, nur mehr wenige Stunden bis zum Ende der letzten, bereits zweimal verlängerten Nachfrist. Diesmal geht es sich aus, dass der Plan fertig ist, bevor im Copyshop die Lichter ausgehen, dass das Buch wieder in der Bibliothek steht, bevor der Nachtwärter seine einsamen Runden dreht, dass der Artikel bei der Lektorin eintrifft, bevor die Zeitung in Druck geht.

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Ab ins Schlaraffenland mit euch!

„Meerkatzen, das heißt, Affen aus Afrika; Gestalten einer verkehrten Welt, wo die Häuser sich auf der Spitze einer Nadel erheben und die Erde über dem Himmel steht.“ Umberto Eco

„In der Schlauraffenzeit da ging ich und sah: an einem kleinen Seidenfaden hing Rom und der Lateran, und ein fußloser Mann, der überlief ein schnelles Pferd, und ein bitterscharfes Schwert, das durchhieb eine Brücke. Da sah ich einen jungen Esel mit einer silbernen Nase, der jagte hinter zwei schnellen Hasen her – “
Was soll der Unsinn? Nun ja, so beginnt Nr. 158 aus der Kinder- und Hausmärchensammlung der Gebrüder Grimm: das Märchen vom Schlauraffenland.

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