Wirtschaftskrise

Schuld und Sühne

Achtung!

Ich hab‘s ja eh immer schon gesagt, dass das nicht ewig so dahingehen kann, mit der Wirtschaft und so. Irgendwann hamma alle den Scherben auf, nur weil ein paar glauben, sie müssen auf Kosten der anderen leben. Man braucht ja nur mal auf der Landkarte nach unten schauen – nur auf der faulen Haut liegen und uns im Urlaub dagegen fleißig das Geld aus der Tasche ziehen, davon leben die! Und ich hab mir gedacht, dass uns nur die faulen Säcke im eigenen Land auf der Tasche liegen.

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Spiegelbruch und Börsenkrach

Vom Nutzen und Nachteil des Aberglaubens für das Leben

Als LehrerIn kann man sich derzeit glücklich schätzen. Die Stellung des Prügelknabens der Gesellschaft dürfte man momentan eher das Finanzwesen innehaben – und ein kleiner Winzling freut sich bekanntlich dann, wenn er noch kleinere erblickt (Ha ha!). Genug der Schadenfreude: Für die bemitleidenswerten Börsenheinis unter uns dürfte besonders der 13. August interessant werden. Es handelt sich dabei um einen der Freitage, die aufgrund kalendarischer Numerik zumindest einmal im Jahr zu einem Unglückstag mutieren. In Krisen wie diesen schreit das förmlich nach einem der berüchtigten „schwarzen Freitage“, wie etwa dem an der Berliner Börse am 13. Mai 1927 – der Rest ist bekanntlich Geschichte …

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In Paradisum Austriam

und sonstiges Belangloses

Um den 17. Finanzminister der stolzen Zweiten Republik zu zitieren: Es reicht. Es muss einmal ausgiebig über die Welt gesudert werden, am besten am Stammtisch in der Roxy-Bar. Und weil Sudern gemeinhin dem DieDerDas österreichischen StaatsbürgerInNen als wesentliche und nicht uncharmante Eigenart zugeschrieben wird, wollen wir uns dabei auch jenem Thema widmen, welches als Einziges beim Sudern tabu bleibt – Österreich.

Eines vorweg – wahrscheinlich schaue ich zu viel fern. Ich kann jedenfalls nicht garantieren, ob und von wem ich hier abschreibe. Das Folgende entspricht meinem bescheidenen Wissensstand, man könnte vielleicht auch sagen, es sei meine Meinung. All jenen, die mich aufgrund meiner Äußerungen für eineN linken nichtsnutzigen WeltverbessererErin halten, sowie denen, die sich beleidigt fühlen, sei gesagt: Geht’s scheißen.

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