Welt

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nomad
In school, they told us that the definition of the word ‘nomad’ was someone who moved from place to place. Not once in a while, not on an occasional holiday or gap year, but all the time, moving. ‘Why?’ I remember asking, but my teacher was not impressed, probably because ‘why’ was not a question that made a frequent appearance on exams. I wondered briefly about these people, who I imagined wearing brightly-coloured robes and heavy ornaments, walking tirelessly barefoot across broad expanses of nothing.

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Die Welt als Maschine und Vorstellung

WeltmaschineEin literarisches Pendant zur Weltmaschine enthielte mehr Teile und skurrilere Verknüpfungen, als der Leser verkraften könnte. Daher ist dies keines. Schade.

Kürbisäcker, Roßäpfel, Apfelspaliere. Hofhund, drei Handbreit hoch, stolz darauf, denselben Wanderer zum drittenmal zu verbellen; wenn er nämlich auf den Gehirnwindungen der hiesigen Landstraßen im Kreis gelaufen ist. Ein Wald, der nicht aussieht, als könnte die Straße dahinter weitergehen. Trotzdem an der nächsten Gabelung ein Pfeil: „Gsellmanns Weltmaschine“, „Weltmaschine 20 m links“. Es gibt also so etwas wie Ordnung in der Welt – jedenfalls auf dem Gehöft der Gsellmanns, das sich drunten wie ein blankpoliertes Schmuckkästchen in den Hang schmiegt.

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