Krise

Spiegelbruch und Börsenkrach

Vom Nutzen und Nachteil des Aberglaubens für das Leben

Als LehrerIn kann man sich derzeit glücklich schätzen. Die Stellung des Prügelknabens der Gesellschaft dürfte man momentan eher das Finanzwesen innehaben – und ein kleiner Winzling freut sich bekanntlich dann, wenn er noch kleinere erblickt (Ha ha!). Genug der Schadenfreude: Für die bemitleidenswerten Börsenheinis unter uns dürfte besonders der 13. August interessant werden. Es handelt sich dabei um einen der Freitage, die aufgrund kalendarischer Numerik zumindest einmal im Jahr zu einem Unglückstag mutieren. In Krisen wie diesen schreit das förmlich nach einem der berüchtigten „schwarzen Freitage“, wie etwa dem an der Berliner Börse am 13. Mai 1927 – der Rest ist bekanntlich Geschichte …

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Leben in Krisenzeiten

Wir leben in einer eigentümlich krisenreichen Zeit. Viele Krisen stürzen über uns herein, nach der Angst vor dem Terrorismus ist nun neuerdings Alarmbereitschaft (vgl. K. Rögglas Buch „Die Alarmbereiten“) angesagt – die Weltwirtschaft und so manche Volkswirtschaft sind in permanenter Gefahr.

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Schnittstellen. Eine Erzählung

Kapitel III

welches erzählt, wie sich unser trauriger Held aufrafft, um Einkäufe zu tätigen, nebst anderen Vorkommnissen*

Seit Tagen schon hatte ich nicht mehr das Haus verlassen; ich hatte keine Kraft zum Hinausgehen gehabt, oder ich hatte mir eingebildet, mir fehle die Kraft dazu.

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