Kritik

Raubbau an der Medienlandschaft

Warum der Bagger die Funktionsweise von Medien als Informationsquelle und deren Bildungsauftrag untergräbt, ist leicht festzustellen, da er weder informativ ist, noch irgendetwas zur Bildung beiträgt. Eine Festschrift zum 5-jährigen Bestehen, die sich gerne gegen alles und jeden richten würde, sich am Ende aber nur selbst lächerlich macht.

Natürlich, jeder hat schon einmal eine Schnapsidee gehabt. Meist eine „b’soffene Gschicht‘“. Das ist verzeihlich und ab und zu darf man ja in seinen schwachsinnigen Träumen schwelgen. Stellen Sie sich aber vor, jede dahergelaufene Clique aus Langzeitstudenten (Geistes- und Sozialwissenschaften), -arbeitslosen und Gelegenheitsjobbern (natürlich im Sozialbereich), würde diese vermaledeiten Ideen auch tatsächlich umsetzten.

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Replik auf Kritik: Saublöder Artikel im Bagger

oder: Die Dünnbrettbohrer aus Leopoldstadt

Ja, ich habe eine freche Kolumne geschrieben (Rechts-Links, Der Bagger 11). Über Links und Rechts, sehr politisch. Habe dann eine schöne Werbung geerntet: Marcel Jira hat die Kolumne gar nicht gefallen, obwohl er den Bagger sonst (zu Recht!) liebt („unterstützenswertes Blatt, coole Zeitung, die weitestgehend autonom organisiert ist“), und so entschließt er sich, eine Kritik zu schreiben (Der Bagger 12, Seite 14).

Was macht ein Mensch, wenn er eine Kolumne liest, mit der er nicht einverstanden ist? Liest, forscht, recherchiert und versucht die Kolumne Zeile für Zeile zu zerpflücken.

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