Politik

Raubtierarten in Österreich

Raubtier

Ein faszinierender wie alarmierender Bericht über den Bestand heimischer Carnivora

Anmerkung der Redaktion: Ursprünglich hätte an dieser Stelle der angekündigte Bericht über den so genannten „Raubtierkapitalismus“ erscheinen sollen. Auf eine Weisung des BMI hin wurde uns die Veröffentlichung, mit Verweis auf das neue Anti-Terrorgesetz (§ 613 Abs. 30b), allerdings untersagt.

Die österreichische Fauna hat mit Beginn der Industrialisierung stark an Artenvielfalt verloren. Die großindustrielle Nutzung der Forste und Gewässer, ebenso der Alpintourismus, forderten ihren Tribut insbesondere unter größeren Raubtierarten. Damit wurden zugleich jene Parasiten gefährdet, die in Symbiose mit den bedrohten Raubtieren leben.

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Von den Manipulatoren

Manipulierte Kilometerzähler? Manipulierte Wahlergebnisse? Manipulierte Medien? Genug davon – das ist Blasphemie. Manipulation ist eine hochkarätige Kunstform.

Manipulation (englisch „sleight of hand“, französisch „leger-de-main“) ist die Kunst, magische Effekte zu erzeugen, und zwar ohne Maschinerie, bloß mit Hilfe geschickter Hände. Manipulatoren – so heißen die Künstler – arbeiten mit Spielkarten, die sie bündelweise aus der leeren Luft fangen, Billardkugeln, die zwischen ihren Fingern erscheinen und zu rohen Eiern mutieren, überhaupt mit allem, was man leidlich bequem in der Hand halten kann: Spazierstöcke, brennende Kerzen, leuchtende Glühbirnen, weiße Tauben, Karnickel, Vogelkäfige mit lebenden Kakadus.

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