nur online

Hier finden sich Artikel, die bisher in keiner Ausgabe abgedruckt wurden. Insbesondere aktuelle Artikel und Rezensionen sollten hier von Zeit zu Zeit erscheinen.

Auferstehen, klar. Aber wann und wie?

Sinnstiftung ist etwas feines. Aber man sollte doch ein bißchen achtgeben, wo man ihn hinstiftet, den Sinn.

Immer öfter wird uns purpurn vor Augen: beim Warten auf den Bus, beim Telefonieren, beim Falafel-Sandwich-vom-Naschmarkt-Essen. Auf der Purpurfläche steht in Blockschrift: “Zu Ostern ist Jesus Christus von den Toten auferstanden.”

weiter...

Para...

Eine kleine, traurige Vorgeschichte zur neunten Bagger-Ausgrabe.

weiter...

Eine Lanze für Bischof Williamson

„A person who can believe all the articles of the Christian faith is not going to boggle over a trifle of adverse evidence.“ (Dorothy L. Sayers)

Sollte ich mir eines Tages eine Gefängniszelle mit Bischof Richard Williamson (FSSPX) teilen dürfen, werde ich ihn als meinen persönlichen Feind behandeln.

weiter...

Und schon wieder ein Vordenker

Mütze, Fenster, Gartenzaun.

Langsam wird es wirklich Zeit, Mike Krügers Lebenswerk einmal umfassend zu würdigen.

weiter...

Richard Powers: „Der Klang der Zeit“

Wenn ein Vogel und ein Fisch sich ineinander verlieben.

2003 erschien Richard Powers Roman „The Time of our Singing“, der 2004 vom Fischer Verlag mit dem Titel „der Klang der Zeit“ auf Deutsch verlegt wurde.

weiter...

Freie Medien (Podiumsdiskussion)

Am Donnerstag, 18. September 08 fand in den Räumlichkeiten von Global 2000 eine Podiumsdiskussion zum Thema “Haben freie Medien Zukunft?” statt.

weiter...

Wessen Straße? Unsre Straße?

Ein Streitgespräch über den Sinn des politisch aktiv Seins

Nachdem sie bisher heimlich Manfreds Existenzfragen („Viel Lärm ums Nichts“; siehe Bagger-Ausgabe No. 3)und die hitzige Religionsdebatte zwischen Thusnelda und Joachim („Feuer auf die Altäre“ in No. 5) für uns belauscht hat, ist die neugierige Bagger-Wanze weitergekrabbelt und
gerade in einer Cliché-WG in der Zieglergasse im siebten Wiener Gemeindebezirk gelandet, wo sich Roman, Philosophiestudent, Philodendra, eine Kultur- und Sozialanthropologin im 5. Semester, die gerade von einer längeren Indien- und Nepalreise zurückgekehrt ist und Kaspar, Schlagzeuger der Polit-Punk-Band „New World Order“ und Beleger einiger Kurse aus Publizistik und Politikwissenschaften, gerade anschicken, ihr spät-vomittägliches Frühstück einzunehmen. Roswitha, die 4vierte Mitbewohnerin, ist noch nicht aufgetaucht und erholt sich vermutlich noch von etwas länger geratenen vorabendlichen Aktivitäten.

Kaspar: (kommt gerade in die gemütlich eingerichtete Wohnküche geschlurft): Sonst noch jemand Kaffee?

Philodendra: Ja, wenn du schon dabei bist.

weiter...

Nach Kärnten

Sinniert man nach den deutlichsten Zeichen dafür, dass KärntnerInnen etwas dämlicher als der Rest dieses ansonsten hochkarätigen Österreichs sind, fallen einem bestimmt die phlegmatische Phonetik des Kärntner Dialekts, die kurios bis skandalösen Orsttafelstreits, der Kärntner Heimatherbst mit seinen volkstümlichen Sauf- und Fressfesten, die Person Jörg Haider und einige andere südländi

weiter...

Schweigen

Ich habe nichts zu sagen. Darum schweige ich. Denn worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man ja bekanntlich schweigen. Was aber jetzt nicht heißt, dass ich über etwas nicht sprechen kann, denn dann wäre ja etwas da, worüber ich womöglich nur nicht sprechen sollte (wie ein Geheimnis zum Beispiel). Da ist aber einfach nichts.

weiter...

Baggerfan der allerersten Stunde

Immer wieder stellt man uns die Frage, wie tief die Wurzeln des Baggers denn nun reichen – die Antwort ist und bleibt: so tief, daß wir selbst noch weit davon entfernt sind, ihre Enden ausgebuddelt zu haben.

weiter...

Seiten

RSS - nur online abonnieren